Die Regierung verschweigt geflissentlich, dass z.B nur ein Drittel des gesamten Plastikmüllst recycelt wird. Zwei drittel des Plastikmülls landen in Drittländern wie Türkei, Philipinen, Malaysia, Südafrika.

Würden unsere Grünen wirklich was gegen den Klimawandel unternehmen wollen, dann würden sie mal in erster Linie drastische Einschränkungen in der Verpackungsmittelindustrie fordern und schlussendlich auch umsetzen.

Wieso geht es heutzutage nicht mehr Milch in Flaschen zu kaufen um diese dann wieder – gleich wie Bierflaschen der Wiederverwendung zu zuführen?
Wieso muss man Kekse in Plastikschälchen verpacken, mit Cellophan verpacken um es in einen Karton zu schieben, den man wiederum in Cellophan verschweißt?
Wieso muss man Bonbons – jedes einzeln in ein Plastik „Papierl“ verpacken, um es anschließend in einen Plastiksack zu 170 Gramm zu verkaufen?

Wieso ist es heute nicht möglich Dinge so anzubieten als in der Zeit, in der ich noch Kind war?
Wir holten Milch in einer Milchkanne vom Bauern. Städter bekamen die Milch in Glasflaschen, welche zum Verkäufer zurückgebracht wurden.

Zuckerl waren in einem großen Glas und der Lebensmittelhändler holte es mit einer Art Mehlschaufel aus dem Glas. Genau soviel Dekagramm wie wir gerade wollten oder uns leisten konnten.

Grade bei Vollmilch (Tirol Milch, bspw.) kostet ein Liter derzeit € 1,79 entspricht einem Schillingpreis von 24,63

Dafür könnten die Molkereien doch den Umweltbonus beitragen und die Milchflasche wieder einführen, anstatt täglich Millionen von Müll zu produzieren.

Wieviel Schmiergeld zahlt die Verpackungsmittelindustrie ??

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